Was wollt ihr von mir? Ihr wollt etwas wissen über mich? Wozu soll das gut sein? Um eure Neugierde zu befriedigen? Na, meinetwegen. Also dann, ihr habt es so gewollt:
Über mich
Ich bin 1951 in Alberndorf geboren. Ja, auch ich bin geboren. Mich hat kein Esel im Galopp verloren. Aber albern bin ich manchmal immer noch.
Aber nun ernsthaft weiter. Den Ernst mag ich zwar nicht, ich will es dennoch in seiner Art versuchen.
1956 übersiedelte ich vom niederösterreichischen Weinviertel nach Wien.
In meiner Schul- und Lehrzeit war ich künstlerisch eher dem Musikalischen zugeneigt (Schulchor mit Auftritten im Konzerthaus und Trompeten-Unterricht auf der Wiener Musikakademie).
Durch meinen Beruf als Schriftsetzer, Korrektor und Revisor gelangte allerdings nach und nach das geschriebene Wort in den Vordergrund.
Den Großteil meiner Berufslaufbahn verbrachte ich in der "Kronen Zeitung"-Redaktion, wo ich für Layout und Produktionsplanung zuständig war. 1990 begann ich neben meiner technischen Aufgabe zum Spaß Gedichte in Wiener Mundart zu schreiben, die in der "Wiener Stadt-Krone" zehn Jahre lang erschienen.
Aus diesen beinahe 500 Kolumnen entstanden vier Bücher, aus denen es zahlreiche Lesungen bei Wienerlied-Veranstaltungen und den Wiener Festwochen gab.
Bei zwei Abschiedskonzerten des Spitzbuben Toni Strobl wurde mein erstes Buch vor 11.000 Besuchern in der Wiener Stadthalle präsentiert. Da hatte ich echt Muffensausen und konnte es nicht erwarten, dass ich von der Bühne gehen konnte. Allerdings habe ich dann die ganze Pause durch Bücher signiert und das erste Mal 43 Stück und das zweite Mal 87 Stück verkauft.
Nach 40 Jahren in der Bundeshauptstadt übersiedelte ich 1996 vom hektischen Wien in das für mich ruhigere und beschaulichere Traismauer.
Im Jahr 2000 erfolgte das Zusammentreffen mit Walter Schwanzer, aus dem eine äußerst fruchtbare Zusammenarbeit entstand. Zu vielen, vielen Liedern des Komponisten schrieb ich die Texte und zu zwei musikalischen Bühnenstücken die Libretti und Liedertexte.
Doch auch für zwei Kabarettgruppen, die "Frechen Lippen" und die "Schmähbriada", steuerte ich Texte bei und war mit diesen Gruppen auf Tour.
Des weiteren schrieb ich Texte für die Oberndorfer Faschingsgilde Herzogenburg und war deren Regisseur. Ich betreue immer noch ihre Homepage und habe 109 Videos dafür auf YouTube gestellt, die mittlerweile von mehr als 121.000 Besuchern aufgerufen wurden.
War das jetzt ernsthaft genug? Egal. Das muss genügen. Mehr verrate ich nicht. Auf welcher Seite ich am besten schlafe, geht euch überhaupt nichts an.
Neben meiner Schriftsetzerlehre lernte ich auch Trompete
1970 bei einer Übung des Bundesheeres in Bruckneudorf
An meinem ehemaligen Arbeitsplatz bei der "Kronen Zeitung"
Ach ja, ein paar Hobbies habe ich auch noch, falls mir jemals genug Zeit dafür bleibt: lesen, schwimmen, basteln, schnitzen.
Schwimmen von April bis Oktober
Beleuchtete Wanddekoration
Blumenvase aus Plastikflaschen
Holznachschub zum Schnitzen